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Aktuelles

Hier finden Sie Zugetragenes, Aufgefundenes & Mittgeteiltes aus vielen Quellen. Wir empfehlen über die Verlinkungen selber mal der eigenen Neugier zu folgen.



05.06.2018

BApK - Newsletter

Der aktuelle Newsletter 11-2018 aus dem Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen - BapK ist Anfang Juni erschienen. Er erscheint monatlich zweimal dieser interessante Newsletter. Wie schon manchem bekannt sind dort häufig auch für Eltern suchtkranker Kinder interessante Infos zu finden.
Den aktuellen Newsletter 11-2018 finden Sie unter nachfolgendem Link: Newsletter


03.06.2018

DRUGKOM-NEWSLETTER (Mai 2018)

drugcom-Newsletter

+++ Topthema +++

Drogennachweis mittels Abwasser (Juni 2018)

Jeder Mensch muss mal. Was beim Gang auf die Toilette in die Kanalisation gelangt, wird von Forschenden in ganz Europa regelmäßig unter die Lupe genommen. Dabei kommt so manch überraschender Befund zum Vorschein. [mehr dazu im aktuellen Topthema]

+++ News +++

Nachweis von Cannabis in Muttermilch (25.05.2018)

In einer US-amerikanischen Studie konnte nachgewiesen werden, dass der Cannabis-Wirkstoff THC schon Minuten nach dem Konsum in die Muttermilch übergeht. ... [ganze Meldung lesen]

Moderater Alkoholkonsum ist nicht gesund (18.05.2018)

Von wegen gesund. Schon moderate Mengen Alkohol können schädlich sein, wenn sie regelmäßig getrunken werden. Den Ergebnissen einer aktuellen Studie zufolge müssten die Grenzen für risikoarmen Konsum in vielen Ländern gesenkt werden. ... [ganze Meldung lesen]

Tabakrauchen schädigt Gefäße wesentlich stärker als Cannabis (11.05.2018)

Schädigt Cannabiskonsum die Gefäße? In einer Langzeitstudie mit Cannabiskonsumierenden konnten nur geringfügige Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Gefäßverkalkung gefunden werden. Das größte Risiko geht bei den meisten Cannabiskonsumierenden vom Tabakkonsum aus. ... [ganze Meldung lesen]

Rauchen im Auto erhöht das Crashrisiko (04.05.2018)

Rauchen im Auto ist doppelt gefährlich. Nicht nur schädigt der blaue Dunst die Organe, die Fluppe am Steuer scheint einer aktuellen Studie zufolge auch das Unfallrisiko zu erhöhen. ... [ganze Meldung lesen]


01.06.2018

Ergebnisse SHILD-Studie veröffentlicht

Der Paritätische Gesamtverband informiert über das Projekt SHILD "Gesundheitsbezogene Selbsthilfe in Deutschland - Entwicklungen, Wirkungen, Perspektiven (SHILD)". Das Projekt ist eine vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte multizentrische Studie zum Stand der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe in Deutschland. Die Studie wurde in insgesamt vier Modulen durchgeführt. Herr Dr. Kofahl hat uns mehrfach im FORUM und im AK Selbsthilfe über den Stand der Studie und die Ergebnisse informiert. Inzwischen ist das Projekt abgeschlossen.

Im Rahmen des 4. SHILD-Moduls wurde eine Broschüre mit den wichtigsten Ergebnissen des gesamten SHILD-Projektes erstellt, die als Anlage beigefügt ist und auch auf der Internetseite des Projektes unter www.uke.de/shild verfügbar ist. Dort finden sich auch umfangreiche weitergehende Informationen zur SHILD-Studie. A4 SHILD Studie 2018 MHH-web-vollbild


30.05.2018

Informationen zur neuen Datenschutzregelung

Der Paritätische in NRW macht auf interessantes Material zur Datenschutzgrundverornung aufmerksam.
Ab dem 25.05.2018 gilt in der Europäischen Union ja ein einheitliches Datenschutzrecht. Die Landesregierung NRW informiert auf ihrer Hompage www.engagiert-in-nrw.de über die wichtigsten Rahmenbedingungen für Vereine.
Da viele Selbsthilfegruppen aber gar keinen Vereinsstatus haben und trotzdem mit sensiblen Daten umgehen und / oder auch eine Homepage haben ist es sinnvoll auch da nochmal zu schauen, wie mit sensiblen Daten umgegangen werden soll.
Die Kontaktstelle in Bayern hat unter Hochdruck Informationsmaterialien für Selbsthilfegruppen zusammengestellt, die wir dankenswerterweise nutzen dürfen.
Im Anhang haben wir einige Informationen zum Datenschutz sowie eine Muster-Leitvereinbarung von der Kontaktstelle in Bayern, die sich gerade auch für kleine Gruppen, die einen internen Erfahrungs- und Informationsaustausch betreiben eignet, eingefügt.
Informationen Datenschutz Selbsthilfe

Leitvereinbarung Selbsthilfegruppe Datenschutz

Wichtiges zum Datenschutz von der NAKOS


22.05.2018

Datenschutz für Selbsthilfe (ZU) GROSS geschrieben?

SeKo Bayern fordert Vereinfachung der Umsetzung für Selbsthilfegruppen.

Ab dem 25.05.2018 gilt in der europäischen Union ein einheitliches Datenschutzrecht. Dieses ist in der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) niedergeschrieben. In ihr wird europaweit geregelt, wie mit personenbezogenen Daten umzugehen ist. Sie findet somit auch für den Bereich der Selbsthilfe Anwendung. Viele Einrichtungen, Selbsthilfevereinigungen und Selbsthiflegruppen sind mit dem Umsetzen der Anforderungen der DSGVO zurzeit stark gefordert beziehungsweise überfordert.

Die Selbsthilfe Koordination Bayern (SeKo Bayern) stellt für nach innen orientierte Selbsthilfegruppen, die personenbezogene Daten lediglich zum gegenseitigen Austausch sammeln, auf ihrer Internetseite einen Entwurf für eine praxisnahe und verständliche Leitvereinbarung bereit.


17.05.2018

BApK - Newsletter

Der aktuelle Newsletter 10-2018 aus dem Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen - BapK ist erschienen. Wie sie wissen erscheint monatlich zweimal dieser interessante Newsletter. Wie schon manchem bekannt sind dort häufig auch für Eltern suchtkranker Kinder interessante Infos zu finden.

Den aktuellen Newsletter 10-2018 finden Sie unter nachfolgendem Link: Newsletter


16.05.2018

DHS - Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

Unter dem angeführten Link finden Sie den aktuellen DHS Rundbrief Sucht-Selbsthilfe - Ausgabe 2/2018. Dieser Rundbrief wendet sich primär an Funktionsträger in der Sucht-Selbsthilfe und informiert über unterschiedlichste Aktivitäten und Begebenheiten. Eine gute Quelle, um bei der Entwicklung der Selbsthilfe- und Behandlungsthemen am Ball zu bleiben. Auf den letzten DHS Rundbrief Sucht-Selbsthilfe  -  Ausgabe 1/2018 - hatten wir am 17.01.2018 aufmerksam gemacht.

Den aktuellen Rundbrief finden Sie unter nachfolgendem Link:Newsletter


11.05.2018

Elternkreis Darmstadt wirkt an interessantem Präventionsprojekt mit

Heinz Hild, Leiter des Elternkreises suchtgefährdeter und suchtkranker Jugendlicher und Erwachsener in Darmstadt, beteiligt sich seit einiger Zeit an Präventionsaktivitäten in der Region. Er übermittelt uns nachfolgenden interessanten Link zur Berichterstattung über eine spannende Veranstaltung.

Die ehemalige Drogenabhängige Claudia Berger spricht in Ober-Ramstadt (Region Darmstadt) vor Schülern und Eltern - Sie finden einen ausführlichen Bericht unter nachfolgendem Link:[ganze Meldung lesen]


10.05.2018

Aus unseren Mitgliedsverbänden

Der Paritätische Gesamtverband in Berlin macht uns auf einen wertvollen Ratgeber aufmerksam. Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) hat seinen bewährten Rechtsratgeber "Vererben zugunsten behinderter Menschen" erneut aktualisiert. Ausführlich wird in der Broschüre erläutert, welche erb- und sozialhilferechtlichen Aspekte bei der Gestaltung eines sogenannten Behindertentestaments zu beachten sind.

Die Broschüre steht im Internet unter www.bvkm.de in der Rubrik "Recht & Ratgeber" kostenlos als Download zur Verfügung. Die gedruckte Version des Ratgebers kann für 1 Euro bestellt werden:
bvkm,
Brehmstr. 5-7,
40239 Düsseldorf,
versand@bvkm.de,
Tel.: 0211/64004-15.


10.05.2018

58. DHS Fachkonferenz SUCHT findet zusammen mit dem FDR in Berlin statt

„SUCHT: bio-psycho-SOZIAL“

Die gemeinsame Fachkonferenz SUCHT findet unter dem Thema „SUCHT: bio-psycho-SOZIAL“ vom 8. bis 10. Oktober 2018 in Berlin statt. die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) und der Fachverband Drogen und Suchthilfe e.V. (fdr+) - mit freundlicher Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit gestalten und organisieren den Gemeinsamen Fachkongress zum Thema „SUCHT: bio-psycho-SOZIAL“. Veranstaltungsort ist der Adlershof Berlin. Weitere Informationen werden sicher in den nächsten Wochen folgen. Wenn Sie Interesse haben wäre es gut sich den Termin 08. – 10. Oktober schon mal vorzumerken.


06.05.2018

BApK

Der aktuelle Newsletter aus dem Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen – BapK ist wieder erschienen. Monatlich erscheint zweimal dieser interessante Newsletter. Wie schon manchem bekannt sind dort häufig auch für Eltern suchtkranker Kinder interessante Infos zu finden.

Den aktuellen Newsletter 09-2018 finden Sie unter nachfolgendem Link:Newsletter


06.05.2018

DHS - Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

Der aktuelle Newsletter 1-2018 der DHS mit interessanten Informationen aus den unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Suchthilfe ist erschienen. Hier finden Sie die zahlreichen aufschlussreichen Informationen.

Den aktuellen Newsletter 1-2018 finden Sie unter nachfolgendem Link:Newsletter 1-2018


30.04.2018

BApK

Der aktuelle April-Newsletter aus dem Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen – BapK ist wieder erschienen. Monatlich erscheint zweimal dieser interessante Newsletter. Wie schon manchem bekannt sind dort häufig auch für Eltern suchtkranker Kinder interessante Infos zu finden.

Den aktuellen Newsletter 08-2018 finden Sie unter nachfolgendem Link:Newsletter 08-2018


30.04.2018

DRUGCOM-Newsletter (jeden Monat aktuelle Informationen aus der Wissenschaft)

drugcom-Newsletter

+++ Topthema +++

Halluzinogene rütteln am Fundament unseres Bewusstseins (Mai 2018)

Sie wachsen im Vorgarten, auf der Kuhweide oder werden künstlich hergestellt. Es gibt eine Vielzahl an Substanzen, die eine halluzinogene Wirkung haben. Gemeinsam ist ihnen eine außergewöhnliche psychoaktive Wirkung, die vielleicht als traumähnlich beschrieben werden kann. Für manche der Konsumierenden wird der Trip ins Wunderland allerdings zum Albtraum.

[mehr dazu im aktuellen Topthema]

+++ News +++

Bei etwa jeder zehnten Person ist Kokain an den Fingern nachweisbar (27.04.2018)

Ein britisches Forschungsteam hat einen Test entwickelt, um Drogenkonsum anhand von Fingerabdrücken ermitteln zu können. Ein Problem galt es dabei zu lösen: Auch bei abstinenten Personen lassen sich Spuren von Drogen an den Fingern nachweisen....

[ganze Meldung lesen]

Kaum Heroin in Heroin (20.04.2018)

Was ist eigentlich in illegalen Drogen enthalten? Das wollte die Stadt Frankfurt wissen und hat Proben aus drei Drogenkonsumräumen untersuchen lassen. Vor allem der Wirkstoffgehalt von Heroin war deutlich geringer als erwartet....

[ganze Meldung lesen]

Warum Alkohol aggressives Verhalten fördert (13.04.2018)

In einer australischen Studie konnte aufgezeigt werden, dass unter dem Einfluss von Alkohol die innere Stimme der Vernunft zu verstummen scheint....

[ganze Meldung lesen]

Cannabiskonsumierende häufiger in Verkehrsunfälle verwickelt (06.04.2018)

Zwei neue Studien legen nahe, dass Cannabiskonsum ein erhöhtes Unfallrisiko nach sich zieht. Vor allem in den USA nehmen an einem bestimmten Tag im Jahr die tödlichen Verkehrsunfälle zu....

[ganze Meldung lesen]
22.03.2018

BApK

In gewohnter Weise finden Sie hier den Link zum aktuellen Newsletter aus dem Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen – BapK. Der Newsletter erscheint monatlich zweimal mit interessanten Informationen die häufig auch für Eltern suchtkranker Kinder von Interesse sind. Wir möchten Ihnen diese Informationsquelle nicht vorenthalten und reichen in unregelmäßigen Abständen die uns vorliegenden Ausgaben an Sie als Interessierte an der Eltern-Selbsthilfe-Arbeit weiter.

Den aktuellen Newsletter 06-2018 finden Sie unter nachfolgendem Link:Newsletter


08.03.2018

BApK

Hier finden Sie den Link zum aktuellen Newsletter aus dem Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen – BapK. Der Newsletter erscheint monatlich zweimal mit interessanten Informationen die häufig auch für Eltern suchtkranker Kinder von Interesse sind. Wir möchten Ihnen diese Informationsquelle nicht vorenthalten und reichen in unregelmäßigen Abständen die uns vorliegenden Ausgaben an Sie als Interessierte an der Eltern-Selbsthilfe-Arbeit weiter.

Den aktuellen Newsletter 04-2018 finden Sie unter nachfolgendem Link: Newsletter


02.03.2018

Drugcom-Newsletter

+++ Topthema +++

Warum der Nachweis von Cannabis so lange möglich ist (März 2018)

Schon ein Milliardstel Gramm reicht aus. Wer mit einem Nanogramm THC pro Milliliter Blut im Straßenverkehr erwischt wird, muss mit dem Entzug des Führerscheins rechnen. Der Nachweis des Cannabiswirkstoffs ist aber häufig auch dann noch möglich, wenn der Rausch schon längst verklungen ist.

[mehr dazu im aktuellen Topthema]

+++ News +++

drugcom.de mit Animationsfilmen auf YouTube (28.02.2018)

Woran erkenne ich eine Cannabisabhängigkeit? Ist Ecstasy schädlich fürs Gehirn? Es gibt eine Menge Fragen rund um das Thema Sucht und Drogen. Ein paar davon beantwortet drugcom.de in Form kurzer Animationsfilme, die auf YouTube veröffentlicht werden....

[ganze Meldung lesen]

Es gibt kein risikoarmes Rauchen (23.02.2018)

Schon eine Zigarette am Tag erhöht das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, lautet das Ergebnis einer Meta-Analyse....

[ganze Meldung lesen]

Drogenkonsum und psychotische Erfahrungen fördern sich gegenseitig (16.02.2018)

Drogenkonsum scheint einer aktuellen Studie zufolge nicht nur Auslöser psychotischer Erfahrungen zu sein. Psychotische Erlebnisse fördern ihrerseits auch Drogenkonsum. Allerdings gilt dies nicht für alle Drogen....

[ganze Meldung lesen]

Erhöht Cannabis das Sterberisiko durch Bluthochdruck? (09.02.2018)

Einer US-amerikanischen Studie zufolge könnte Cannabiskonsum das Risiko erhöhen, an den Folgen von Bluthochdruck zu sterben. Experten zweifeln die Studie jedoch als methodisch fragwürdig an und halten die Ergebnisse für wenig plausibel....

[ganze Meldung lesen]

Nichtrauchende werden als attraktiver eingeschätzt (02.02.2018)

Bekannt ist, dass die Haut von Raucherinnen und Rauchern vorzeitig altert. Eine Studie mit Zwillingen zeigt auf, dass offenkundig auch die Attraktivität unter dem Rauchen leidet....

[ganze Meldung lesen]
01.03.2018

Hinweise aus unseren Mitgliedverbänden

Frau Sauermann vom Paritätischen Gesamtverband in Berlin informiert zusammenfassend über den Reitoxbericht 2017 zur Situation illegaler Drogen in Deutschland. Danach stieg der Konsum von Cannabis auch 2017 leicht an. Sowohl bei Jugendlichen als auch bei Erwachsenen nimmt Cannabis unter den illegalen Drogen die prominenteste Rolle ein. Im Vergleich zu anderen Drogen dominiert die Substanz mit einer 12-Monats-Prävalenz von 7,3 % bei den 12- bis 17-Jährigen und von 6,1 % bei den 18- bis 64-Jährigen deutlich. Über die letzten 25 Jahre hinweg zeigt die Cannabisprävalenz bei Jugendlichen und Erwachsenen bei einem wellenförmigen Verlauf einen insgesamt zunehmenden Trend. Unter den Stimulanzien dominieren in Deutschland Amphetamine (12-Monats-Prävalenz bei Erwachsenen: 1 %), Ecstasy und Amphetamine werden etwas seltener konsumiert (je 0,6 %). Allerdings schwankt die Bedeutung einzelner Stimulanzien je nach Region und Szene sowie zwischen den Altersgruppen erheblich.

Sie finden den Reitoxbericht 2017 unter dem Link:Pdf Datei


25.02.2018

Fundstück aus Bundespolitik

Die Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN  legen gleich zu Beginn der  19. Legislaturperiode  erneut den Cannabiskontrollgesetzentwurf  initiativ im Bundestag vor. Die LINKE und die FDP sollen nach uns vorliegenden Informationen den Gesetzentwurf in Teilen unterstützen. Man darf gespannt sein, wie sich die SPD dazu positionieren wird.

Anlage: Bundestagsdrucksache finden Sie unter dem nachfolgenden Link:Pdf Datei


15.02.2018

Fundstücke als Denkanstoß

„Respekt vor der Autonomie eines psychisch kranken Menschen – der Weg in die Zwangsmaßnahme?“ Das Forum www.forum-der-psychiatrie.de in Person Dr. H.J. Meyer, Landesverband Hamburg der Angehörigen psychisch Kranker schreibt bereits 2015 über ein Thema, das nicht wenige aus der Eltern-Selbsthilfe durch eigene leidvolle Erfahrungen mit Beispielen ergänzen könnten.

Der in leicht veränderter Form in der Psychosozialen Umschau 03/ 2015 veröffentlichte Artikel beschreibt die Problematik, dass aus ungeeigneter Rücksicht psychisch schwerkranke Menschen zu oft sich selbst überlassen werden und dadurch nicht die Hilfe erfahren, die sie benötigen.

Ein nachdenklich machender und aufweckender Artikel zur Situation, der ergänz wird durch einen weiteren Hinweis zum Thema „Sozialpsychiatrie unterlassene Hilfe“ aus einer Tagung vom Nov.2017.

(gefunden von Brigitta Reitz) Siehe Details in dem verlinkten Artikel:


31.01.2018

Drugcom-Newsletter

+++ Topthema +++

Warum Rauchen so schnell abhängig macht (Februar 2018)

Meist reicht eine einzige Zigarette und der Grundstein für eine Abhängigkeit ist gelegt.

  • Wie entsteht eigentlich eine Tabakabhängigkeit?
  • Und warum geht das so schnell?

[mehr dazu im aktuellen Topthema]

+++ News +++

Viele Kiffer sind nikotinabhängig und trinken zu viel (26.01.2018)

Eine Längsschnittstudie aus den USA zeigt auf: Wer regelmäßig kifft, hat meist noch andere Laster....

[ganze Meldung lesen]

Darum wirkt Sport gegen Entzugssymptome (19.01.2018)

Endlich mit dem Rauchen aufhören. Diesen Wunsch haben viele Raucherinnen und Raucher - wenn da nicht diese Entzugssymptome wären. Bekannt ist, dass Sport beim Rauchausstieg hilft. Ein internationales Forschungsteam hat herausgefunden, warum das so ist....

[ganze Meldung lesen]

Hat Cannabiskonsum Auswirkungen auf die kognitive Leistungsfähigkeit? (12.01.2018)

Im bekifften Zustand für eine Klausur lernen? Sicher keine gute Idee. Ein akuter Cannabisrausch kann zweifelsohne die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns beeinträchtigen. Doch wie steht es um die langfristigen Auswirkungen? Verringern sich die Hirnleistungen auch im nüchternen Zustand?...

[ganze Meldung lesen]

Ecstasy verändert Gehirnaktivität (05.01.2018)

Bekannt ist, dass der Konsum von Ecstasy Nerven schädigen kann. Allerdings sind die messbaren Einbußen bei den Hirnleistungen vergleichsweise gering. Die Hirnforschung liefert nun Hinweise, dass das Gehirn von Konsumierenden Wege zu finden scheint, um die Schäden zu auszugleichen....

[ganze Meldung lesen]
29.01.2018

BApK

Hier finden Sie den Link zum aktuellen Newsletter aus dem Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen – BapK. Der Newsletter erscheint monatlich zweimal mit interessanten Informationen die häufig auch für Eltern suchtkranker Kinder von Interesse sind. Wir möchten Ihnen diese Informationsquelle nicht vorenthalten und reichen in unregelmäßigen Abständen die uns vorliegenden Ausgaben an Sie als Interessierte an der Eltern-Selbsthilfe-Arbeit weiter.

Den aktuellen Newsletter 02-2018 finden Sie unter nachfolgendem Link:Newsletter


20.01.2018

NLS – Niedersächsische Landesstelle Suchtvorbeugung

Anhängend finden Sie das Programm der NLS-Jahrestagung am 5. März 2018 in Hannover zum Thema "Mediensucht erkennen - verstehen - beraten - behandeln". Eine vielfältige Veranstaltung mit interessanten Referenten. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem Programmflyer, den wir hier verlinkt haben, der zudem auch einen Anmeldecoupon enthält.

Anmeldefrist ist der 23. Februar 2018. Über ein reges Interesse würden sich die Veranstalter freuen.

Der Anhang
17.01.2018

DHS - Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

Unter dem angeführten Link finden Sie den aktuellen DHS Rundbrief Sucht-Selbsthilfe – Ausgabe 1/2018. Dieser Rundbrief wendet sich primär an Funktionsträger der Sucht-Selbsthilfe und informiert über unterschiedlichste Aktivitäten. Eine gute Quelle, um bei der Entwicklung der Selbsthilfe- und Behandlungsthemen am Ball zu bleiben.

DHS Rundbrief Sucht-Selbsthilfe
12.01.2018

konturen - online

Die aktuelle Ausgabe von konturen-online greift ein Thema auf, das in der Alltagsarbeit der lokalen Sucht-Selbsthilfe wie auch der überregionalen Sucht-Selbsthilfe immer wieder eine zentrale Rolle spielt. „Zusammenarbeit von beruflicher Suchthilfe und Sucht-Selbsthilfe“ -

  • Wieso ist sie so wichtig?
  • Vor welchen Herausforderungen steht sie?
  • Wie kann sie gut gelingen?
Frau Dr. Daniela Ruf und Frau Renate Walter-Hamann beschäftigen sich ausführlich in Ihrem Artikel mit diesem Thema, das für die Netzwerkgestaltung eine bedeutende Schlüsselrolle auch in Bezug zur Eltern-Selbsthilfe-Arbeit einnimmt.

Zusammenarbeit von beruflicher Suchthilfe und Sucht-Selbsthilfe
11.01.2018

BApK

In gewohnter Weise finden Sie hier den Link zum aktuellen Newsletter aus dem Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen – BapK. Der Newsletter erscheint monatlich zweimal mit interessanten Informationen die häufig auch für Eltern suchtkranker Kinder von Interesse sind. Wir möchten Ihnen diese Informationsquelle nicht vorenthalten und reichen in unregelmäßigen Abständen die uns vorliegenden Ausgaben an Sie als Interessierte an der Eltern-Selbsthilfe-Arbeit weiter.

Den aktuellen Newsletter 01-2018 finden Sie unter nachfolgendem Link:Newsletter


Die Archive 2017