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Aktuelles

18.05.2017

konturen-online

Zugangswege erweitern – Übergänge optimieren

Suchterkrankungen gehören zu den psychischen Störungen mit der größten Behandlungslücke, nur wenige der Betroffenen lassen sich wegen ihrer Suchterkrankung behandeln. Dr. Volker Weissinger erläutert, an welchen Stellen im Hilfesystem angesetzt werden kann, um den frühzeitigen und nahtlosen Zugang zu Suchtkrankenhilfe und Entwöhnungsbehandlung zu verbessern.

Mehr erfahren unter:Zugangswege erweitern, Übergänge optimieren


11.05.2017

BApK

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen - BApK bringt monatlich zweimal einen Newsletter heraus. Häufig sind auch für Eltern suchtkranker Kinder dort interessante Infos u.a. zum Thema „Doppeldiagnose“ zu finden.

Den aktuellen Newsletter 8-2017 finden Sie unter nachfolgendem Link:https://www.bapk.de/newsletter-082017-11052017.html


08.05.2017

Aktuell aus der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS)

Gerade ist der DHS Rundbrief „Sucht-Selbsthilfe“ in seiner – Ausgabe 2/2017 versandt worden. Es lassen sich viele interessante Infos aus der Sucht-Selbsthilfe finden. Stöbern lohnt sich!

Mehr dazu unter:Pdf Datei


DHS 70 Jahre

Aktionwoche


28.04.2017

drugcom – informiert

Gefühlsblinde Kiffer? (28.04.2017)

Manche Menschen haben keinen Zugang zu ihren Gefühlen. Eine Studie aus Frankreich hat zeigen können, dass ihr Anteil höher ist unter Personen mit problematischem Cannabiskonsum.... ganze Meldung lesen


Der Einfluss von Selbstkontrolle auf den Rauchausstieg (21.04.2017)

Der Rauchausstieg ist oft mit Rückfällen verbunden. Wie ein Experiment gezeigt hat, erhöht sich die Rückfallgefahr, wenn die Selbstkontrolle zuvor erschöpft wurde. Allerdings könne die Fähigkeit zur Selbstkontrolle auch trainiert werden... ganze Meldung lesen


Gericht hält an bisherigem Grenzwert für Cannabis im Straßenverkehr fest (14.04.2017)

Das Oberverwaltungsgericht in Nordrhein-Westfalen hat den Grenzwert von 1 Nanogramm THC bestätigt und weicht damit von Expertenempfehlungen ab.... ganze Meldung lesen


18.04.2017

Der aktuelle LWL-KS-Newsletter 2/2017 ist erschienen

Nachrichten aus der LWL-Koordinationsstelle Sucht in Münster und viele Informationen darüber hinaus sind in dem randvollen aktuellen Newsletter 2/2017 zu finden.

Mehr dazu unter:PdF Datei


19.04.2017

BApK

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen - BApK bringt monatlich zweimal einen Newsletter heraus. Häufig sind auch für Eltern suchtkranker Kinder dort interessante Infos u.a. zum Thema „Doppeldiagnose“ zu finden.

Den aktuellen Newsletter 7-2017 finden Sie unter nachfolgendem Link:ganze Meldung lesen


31.03.2017

drugcom – informiert

Macht Kiffen arbeitslos? (03.03.2017)

Der faule und verpeilte Kiffer ist ein beliebtes Klischee. Tatsächlich gibt es einen statistischen Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und dem Konsum von Cannabis. Doch was ist Ursache und was ist Wirkung?... ganze Meldung lesen


29.03.2017

BApK

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen - BApK bringt monatlich zweimal einen Newsletter heraus. Häufig sind auch für Eltern suchtkranker Kinder dort interessante Infos u.a. zum Thema „Doppeldiagnose“ zu finden.

Den aktuellen Newsletter 6-2017 finden Sie unter nachfolgendem Link:https://www.bapk.de/2017/newsletter-062017-2932017.html


17.03.2017

BApK

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen - BApK bringt monatlich zweimal einen Newsletter heraus. Häufig sind auch für Eltern suchtkranker Kinder dort interessante Infos u.a. zum Thema „Doppeldiagnose“ zu finden.

Den aktuellen Newsletter 5-2017 finden Sie unter nachfolgendem Link:https://www.bapk.de/2017/newsletter-052017-17032017.html


06.03.2017

Medien überall . wie schaffe ich es, gesund zu bleiben?

6. Mediensucht-Konferenz am 3. Mai in Bonn

Seit einigen Jahren entwickelt sich ein zunehmend dichteres Netz an Hilfeangeboten, -projekten und -maßnahmen, welche Betroffene und auch ihre Angehörigen in den Blick nimmt, die exzessiv oder missbräuchlich Medien nutzen oder von diesen abhängig sind. Die von Angehörigen und Betroffenen häufig unter dem Sammelbegriff "Mediensucht" beschriebenen Symptome, Verhaltensweisen und Erlebniswelten weisen auf deutlich psychopathologisch gefärbte Muster hin, die in einigen Fällen denen einer Suchterkrankung gleichen.

Zielgruppen: Fachkräfte und Vertretende aus den Bereichen Suchthilfe, Jugendhilfe, Jugendsozialarbeit, Erziehung, Pädagogik, Bildung, Medizin und Therapie, Engagierte aus der Selbsthilfe und fachlich Interessierte sind herzlich zur Teilnahme an der Mediensucht-Konferenz eingeladen. Die Teilnahmegebühren betragen 90,00 €

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis spätestens 31.03.2017 per FAX 030-83001-505, E-MAIL gvs(at)sucht.org oder ONLINE unter www.sucht.org/mediensuchtkonferenz an.


Mehr dazu unter: Die Info


06.03.2017

12. Sucht-Selbsthilfe Konferenz 2017

Vom 21.-23. April 2017 findet in Erkner die diesjährige DHS-SUCHTSELBTHILFE-KONFERENZ zum Thema "Abstinenz - Konsum - Kontrolle" statt.

Die Tagungsgebühr beträgt inklusive Übernachtung und Verpflegung 100,00 Euro.


Mehr dazu unter: Programm Suchtselbsthilfe-Konferenz


02.03.2017

BApK

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen - BApK bringt monatlich einen Newsletter heraus, der immer auch interessante Infos für Eltern von Kindern mit einer Doppeldiagnose beinhaltet. Der Newsletter 04/2017 informiert zu den Themen Depression, zu einem Konzept für vernetzte Versorgung und zu einem neuen Portal zum Thema „Internetsucht“. Ich hoffe, dass er auch Wissenswertes für Sie enthält.
Mehr dazu unter: Newsletter


01.03.2017

DRUGCOM

Starker Wille reicht nicht - Strategien erhöhen Chancen für Ausstieg aus Drogenkonsum

Im Verständnis vieler Menschen spielt der Wille eine wichtige Rolle, wenn es um den Ausstieg aus dem Drogenkonsum geht. Studien zum Drogenausstieg machen jedoch deutlich, dass der Wille allein nicht reicht. Vielmehr geht es darum, Strategien anzuwenden, um die Sucht auszutricksen. Die Internetpattform www.drugcom.de gibt hierzu in seinem neuen Newsletter interessante Informationen.
Mehr dazu unter: Strategien erhöhen Chancen


28.02.2017

HILFE! Zwischen den Stühlen

Der Gesamtverband für Suchthilfe e.V. (GVS) des Diakonischen Werkes hat seine NEWSLETTER 1/2017 mit Informationen für die Suchthilfe und die Sucht-Selbsthilfe Ende Februar herausgegeben. Ein herausragendes interessantes Thema spricht darin viele Eltern mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen an.

HILFE! Zwischen den Stühlen - Junge Menschen mit psychischen- und/oder Suchterkrankungen ohne Wohnung

Handreichung der Diakonie Deutschland mit Analysen, Forderungen und Empfehlungen zur Arbeit mit einer Zielgruppe, die schnell aus dem Blickfeld gerät Das Ziel dieser Handreichung liegt darin, entsprechende fachliche Impulse weiterzugeben und die Praxis darin zu unterstützen, sich diesen meist nur noch schwer erreichbaren jungen Menschen (immer wieder) zuzuwenden, konstruktive Kooperationsbeziehungen zu ihnen aufzubauen und mit ihnen zusammen wirkungsvolle Hilfen zu konzipieren. Im Rahmen eines über zweijährigen Projekts hat die Diakonie Deutschland zusammen mit den evangelischen Fachverbänden Gesamtverband für Suchthilfe (GVS), Evangelischer Bundesfachverband Existenzsicherung und Teilhabe (EBET), BAG Evangelische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA) und dem Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB) sowie einem bundesweiten Netzwerk - bestehend aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus diakonischen Diensten und Einrichtungen der entsprechenden Arbeitsfelder - neben politischen Positionen auch die nun vorliegende Handreichung erarbeitet.
Mehr dazu unter: Das Hilfesysstem


28.02.2017

Die Deutsche ILCO hat einen wunderbaren Film zur Selbsthilfe zusammengestellt.

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Duisburg hat uns auf diesen gelungenen Film aufmerksam gemacht. Was kann eine Selbsthilfegruppe leisten? Kann der Austausch mit Gleichbetroffenen helfen? Was denken Mediziner und andere Experten? Was ist dran am Vorurteil vom „Stuhlkreis“? Diesen Fragen geht die erste Folge der Filmreihe „Du bist nicht allein – Selbsthilfe macht stark“ auf den Grund! Die Deutsche ILCO ist die Solidargemeinschaft von Stomaträgern (Menschen mit künstlichem Darmausgang oder künstlicher Harnableitung) und von Menschen mit Darmkrebs sowie deren Angehörigen. Dabei treibt uns ein Gedanke an: Nur in der Gruppe ist man stark! Der Film ist ein schönes Beispiel wie die Werbung um Aufmerksamkeit für die Selbsthilfe-Arbeit und die Begegnung mutmaßlicher Vorurteile aussehen kann.
Mehr dazu unter: Der Film


25.02.2017

Studie zu Drogenkonsumverhalten Jugendlicher in Frankfurt.

Die Frankfurter Studie aus 2015 zum Konsumverhalten Jugendlicher bezüglich ihres Drogengebrauches gibt Aufschluss über aktuelle Entwicklungen und darüber, wie sich der Konsum unterschiedlicher Drogen zueinander verhält. Für die Angehörigenarbeit bestätigt die Studie den anhaltenden Trend, dass Eltern von Jugendlichen mit Cannabiskonsum Rat und Unterstützung suchen und benötigen, wie sie mit der Situation umgehen können.
Mehr dazu unter: Pdf Datei


13.02.2017

LWL – Koordinationsstelle Sucht (KS)

Die Koordinationsstelle Sucht des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe in Münster gibt ihren Newsletter 1-2017 mit zahlreichen interessanten Informationen heraus.
Mehr dazu unter: Pdf Datei


03.02.2017

BApK – Familien Selbsthilfe Psychiatrie

Newsletter 3-2017 (Feb. 2017)

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen – BapK – bringt monatlich Newsletter heraus, die viele interessante Infos u.a. auch für Eltern von Kindern mit einer Doppeldiagnose beinhaltet. Das Schwerpunktthema des Newsletters von Anfang Februar ist
„Depression“
Mehr dazu unter: Pdf Datei


02.02.2017

DHS – Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen

Der DHS Rundbrief Sucht-Selbsthilfe – Ausgabe 1/2017 ist gerade erschienen mit Informationen zur „Aktionswoche Alkohol“ im Mai 2017 und diversen Infos rund um die Sucht-Selbsthilfe.
Mehr dazu unter: DHS RUNDBRIEF SUCHT-SELBSTHILFE


01.02.2017

DRUGCOM

drugcom.de

Ist Kiffen total normal? (Februar 2017)
Cannabis ist die am häufigsten konsumierte illegale Droge - sagt die Forschung. Aber was genau bedeutet das? Greift womöglich eine Mehrheit zum Joint? Tatsächlich liegen die meisten jungen Menschen weit daneben, wenn sie den Cannabiskonsum Gleichaltriger einschätzen sollen. Fehleinschätzungen haben allerdings Auswirkungen auf den eigenen Konsum.
Mehr dazu unter: Ist kiffen total normal?


27.01.2017

DRUGCOM

drugcom.de

Jugendliche reagieren anders auf Cannabis als Erwachsene Das hat es noch nicht gegeben. Bislang wurde die Wirkung von Cannabis entweder an Erwachsenen getestet oder an Tieren. Ein Forschungsteam aus England hat erstmals an Jugendlichen überprüft, wie sie auf die akute Wirkung von Cannabis reagieren....
Mehr dazu unter: Jugendliche reagieren anders auf Cannabis als Erwachsene


25.01.2017

Die DHS

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen teilt zum Thema Cannabis- Gebrauch bei Jugendlichen mit,
Mehr dazu unter:..Cannabiskonsum falsche zahlen


20.01.2017

KONTUREN

KONTUREN ist ein Fachportal zu Sucht und sozialen Fragen mit interessanten Themen Hier die aktuelle Ausgabe
Mehr dazu unter:Konturen


20.01.2017

BApK

Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen Der BApK bringt monatlich einen Newsletter heraus, der viele interessante Info auch für Eltern von Kindern mit einer Doppeldiagnose beinhaltet. Der Newsletter 02/2017 informiert zu den Themen Psychiatrie, Soziales, Selbsthilfe und Gesundheitswesen. Ich hoffe, dass er viel Wissenswertes für Sie enthält. Gleichzeitig vermittelt der Newsletter einen aktuellen Überblick über Tendenzen, Ansichten und Meinungen. Diese decken sich nicht in jedem Fall mit den Positionen des BApK.
Mehr dazu unter:BApK Newsletter


05.01.2017

Infos für Angehörigen psychisch erkrankter Menschen

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen - BApK bringt monatlich einen Newsletter heraus, der immer auch interessante Infos für Eltern von Kindern mit einer Doppeldiagnose beinhaltet. Der Newsletter 01/2017 informiert u.a. darüber, dass der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen sich dafür einsetzt, dass bei der klinischen und ambulanten psychiatrischen Behandlung die Erfahrungen und Sichtweisen von Angehörigen einbezogen werden. Zudem finden Sie Infos zum Thema „Wenn die Seele Hilfe braucht“ - Was macht eine gute Psychotherapie aus? Wem hilft welches Verfahren? Und was genau geschieht dabei eigentlich in einem Menschen? Ich hoffe, dass der umfangreiche und detaillierte Newsletter auch Wissenswertes für Sie enthält.
Mehr dazu unter:BApK Newsletter